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Botswana Eine Reise durch die teilweise noch unberührte Wildnis Afrika´ s. Die Landschaften Botswanas gehören zu den spektakulärsten der Welt. Schon der Name steht für erstklassige Erlebnisse im südlichen Afrika und entbehren jeglicher Worte! Eine spannende Mischung aus Natur, Tierwelt und Einsamkeit.
entspringt im westlichen Bergland von Angola (Hochland von Bihe). Ein Teil des Mittellaufes bildet die Grenze zwischen Angola und Namibia. "Rio Cubango" heißt er im Norden Angolas. Er schwillt zu einem mächtigen Strom an. Nach 1.600 km "mündet" er im Sandmeer der nördlichen Kalahari, wo er sich in unzählige Arme, Kanäle, Seen und Teiche auffächert. Bei Mohembo tritt der Okavango nach Botswana ein. Hier fließt er zwischen klar definierten Ufern, erst im weiteren Verlauf bildet er sein trichterförmiges Delta. Im Spätsommer und Herbst erreicht eine große Flutwelle das Delta- Gebiet, gespeist von den sommerlichen Regen in Angola. Diese Wassermassen erreichen den südlichen Teil des Deltas in den Monaten Juni bis August. Danach sinkt hier der Wasserstand wieder allmählich ab. Fast den ganzen Tag waren wir im Mokoro (Kanu) unterwegs, um die kristallklaren Wasserwege zu entdecken. Das Delta ist ein sensibles, aber artenvielfältiges Ökosystem, wo Land und Wasser eine schwere trennbare Verbindung eingegangen sind. Im sich permanent ändernden Flussdelta wachsen Papyrus und Seerosen in großen Mengen. Üppigkeit, Vielfalt und Unberührtheit machen den Reiz dieser einmaligen Landschaft aus. Es ist eine wunderbare Welt!
Es handelt sich hierbei um eine echte Wildnis mit lilienbedeckten Lagunen, palmenbestandenen Inseln und eines sehr artenreichen Tierwelt. Die Wege durch das -Wildschutzgebiet sind schmal und führen je nach Jahreszeit durch Wasser. In der Regenzeit sind viele Abschnitte nicht passierbar. Moremi zählt auf Grund seiner unzähligen Tierarten zu den besten Wildreservaten Afrikas.
Wir schlugen unsere Zelte in dem seit 1988 ausgetrockneten Savuti- Flussbett auf. In der Savuti- Region sind besonders Raubkatzen wie Löwen, Geparden und Leoparden beheimatet. Auch diesmal lies uns das Glück nicht im Stich und so konnten wir die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde hautnah beobachten.
Das Areal liegt außerhalb des Chobe- Nationalparks, der wegen Milzbrand gesperrt wurde. Bekannt ist dieses Gebiet dennoch für seine Elefanten- und Büffelherden.
Im Nordwesten Zimbabwes, an der Grenze zu Sambia, liegen die grandiosen Victoriafälle, eines der imposantesten Naturwunder dieser Welt. Der Sambesi stürzt hier auf einer Breite von 1700 Metern über 100 Meter in die Tiefe. Zum Vergleich dazu sind die Niagarafälle nur halb so hoch und ca. 600 Meter breit. David Livingstone entdeckte 1855 die Fälle, auf der Suche nach einer schiffbaren Handelsroute. Hier musste er erkennen, dass der Zambezi unüberwindlich ist. Benannt hat er die Viktoriafälle nach der damaligen Königin von England. Die Einheimischen bezeichnen dieses Naturwunder als “donnernden Rauch”, denn schon von weitem ist das Getöse der herabstürzenden Wassermassen zu hören und die aufsteigende Gischt zu sehen.
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