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Sambia
Sambia Expedition
Ich weiß diesmal nicht so richtig, ob ich für das Erlebte die richtigen Worte
finde, ich weiß nur,
dass ich auf noch keiner Reise so schweißgebadet und staubig war.
Das Lebenselixier war Wasser, sowohl für innen als auch für außen.
Sambia ist der „Geheimtipp“ für Reisen ins südliche Afrika. Synonym für
Ursprünglichkeit.
Wir starteten unsere Reise in Malawi, durchquerten das gesamte Luangwa-Tal,
vom North Luangwa bis zum South Luangwa Nationalpark durch selten besuchte
Tierparadiese Afrikas.
Im "Wilden Westen " dem Kafue Nationpark folgten wir den Spuren der
Großwildtiere.
Zu Fuß im Busch zu den Geheimnissen der afrikanischen Tier- und Pflanzenwelt.
Beim Passieren von kleineren Dörfern liefen uns die
Kinder winkend mit den Worten Mzungu, Mzungu
(auf Swahili bedeutet dieses ''Weiße Leute")
entgegen.
Es war umwerfend und zu gleich bedenklich. Eine Expedition mit
ursprünglichen Erlebnissen abseits der Touristenströme.
Wir verließen Malawi an der Grenze bei Lundazi.
Abhängig von den jeweiligen Pistenverhältnissen wollten wir uns einen Weg durch
die weiten
und selten bereiste Gebiete um den Luangwa- Fluss bahnen.
Über die Great Eastern Road erreichten wir den Abzweig zur Piste in das
Luangwa- Tal.
Auf Grund der großen Wegstrecke erfolgte eine Zwischenübernachtung beim (nicht
im) Lundazi Castle,
was für uns bedeutete,
Zelt aufbauen und am anderen Morgen Zelt abbauen.
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Unser Reiseverlauf:
North Luangwa NP
South Luangwa NP
Kafue NP
und erneut
Vitoria Falls
(allerdings diesmal von Sambianischer Seite)
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Endlich erreichten wir den North Luangwa NP
und einige Tage später auch den Soth Luangwa NP.
Wir durchquerten Flüsse, unternahmen spannende Pirschfahrten.
Bei einer ausgedehnte Fußpirsch waren wir quasi mit den Großtieren
auf du und du.
Wir übernachteten wieder in unseren Zelten in der freien Natur und die
unvergleichbare Stimmung des afrikanischen Busches
hielt uns gefangen, besonders dann wenn die
Wildtiere am
hellen Tag frei im Camp umher spazierten.
Ich kann natürlich nicht alle geschossenen Fotos einbauen, nachfolgend
jedoch die für uns am spektakulärsten Bilder.
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Fußpirsch und
Flussüberquerung |
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Die Konstruktion hält und nur das zählt!
Die Wildtiere in ihrem natürlichen
Lebensraum zu beobachten und fotografisch festzuhalten ist für mich
faszinierend.
Es ist so schön, einfach die Zeit zu vergessen. Die
"posierenden Tiere" sind ein Traum und dennoch, schöne Bilder gibt es
nicht,
es gibt nur Ansprechende und ob es so ist, das muss jeder für sich selbst
entscheiden!
Tage, Wochen, Monate hätte ich die Tierbeobachtungen
fortsetzen können, aber alles hat sein Ende.
Nach den erlebnisreichen Buschtagen nahmen wir eine Kulturpause in Lusaka,
der Hauptstadt von Sambia.
Ok, ich erspare mir weiter Ausführungen zum Großstadtleben, nur soviel,
wir waren vor Ort und wir haben es gesehen!
Wir zogen also weiter zum Kafue NP. Im größten Nationalpark Sambias
tauchten wir erneut in die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt ein.
Die Tier-und Pflanzenwelt wiederholt sich, aber die erlebte
Abenteuerromantik zeigt wiederum ihre eigenen unvergesslichen Bilder!
Unsere Reise neigt sich langsam dem Ende
entgegen.
Über "Backroads" und Pisten geht es zum südlichsten Punkt unserer Reise den
von Livingstone entdeckten Victoria Falls am Sambesi.
Wir hatten die Fälle bereits in der Trockenzeit von Zimbabwe
(Botswana- Tour) aus inspiziert.
Doch was war das? Hatte der Trusetaler Wasserfall etwa mehr Wasser als die spektakulären Vic Falls?
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Die spektakulären Vic Falls bzw. die Suche nach Wasser |
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